Simbach am Inn, 13.11.2015, von Theo Giokas

Gesteinsbearbeitung

Heutzutage bestehen Bauwerke zu einem großen Teil aus Stein, Beton oder ähnlichen Verbundstoffen. Nach einem Einsturz stehen uns diese Materialien während der Rettung im Weg.

Ein elektrischer Bohrhammer in Aktion

Unsere Ausstattung ermöglicht es uns jedoch, genau diese Stoffe aus dem Weg zu schaffen bzw. zu durchdringen.

Den Umgang mit dieser Ausstattung hat unser Ortsverband heute beübt.

Sie besteht aus zum einen u.a. aus einfachem Handwerkszeug wie Hammer, Fäustel, Hacke und verschiedenen Meißeln. Zum anderen verfügt das THW aber auch über schwereres Gerät.

Hier umfasst unser Repertoire elektrische und verbrennungsmotorbetriebene Trennschleifer, Kernbohrgeräte, hydraulisch betriebene Betonkettensägen und verschiedene Bohr- und Aufbrechhammer.

Hier ist besondere Vorsicht geboten, da der Umgang mit Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Hilfsmitteln voller Gefahren ist und Unfälle meist durch menschliches Versagen oder technische Mängel verursacht werden.


  • Ein elektrischer Bohrhammer in Aktion

  • Mittels Trennschleifer wird eine Ziegelwand durchtrennt. Ganz wichtig: vorher die richtige Trennscheibe einsetzen!

Alle zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.


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